KLASSE PITZ

sculpture class from ADBK Munich 

PROZESS*ION
VIDEOLEPORELLO
PROBERAUM06
DIORAMA
ALLES WIRD SICH FÜGEN

OPEN ALL

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PROZESS*ION Prozeß*ion process*ion


ist eine vierteilige Intervention im Stadtraum mit der Vorführung von Studien aus der Klasse Pitz.


In der diesjährigen Jahresausstellung der Akademie der Bildenden Künste München zeigt die Klasse Pitz ihre Studien in Form von Interventionen im öffentlichen Raum. Sie zieht an vier Tagen jeweils um 14 Uhr, von der Akademie aus, in einer Prozession los und lässt sich anschließend mit ihrer Kunst an einem öffentlichen Platz nieder. Um 17 Uhr zieht die Klasse zurück zur Akademie.

Teilnehmer*innen:
Carmen Arias, Julia Dietrich, Dimitrios Dimitriadis, Marlon Fleischer, Franz Handschuh, Tabata von der Locht, Jonas Mann, Vahan Matevosyan, Alexandra Müller, Tabitha Nagy, Sophie Neustifter, Julia Nussbaumer, Magdalena Rödl, Vincent Schaer, Jonas Strobl, Tatjana Vall, Shirin Zeraaty



25. Juli 2020, Englischer Garten, Wiese am Parkplatz am Haus der Kunst (Nordseite)



26. Juli 2020, Marstallwiese gegenüber der Marstallstraße 8



29. Juli 2020, Grünanlage "Bermudadreieck" an der Nordendstraße 16



1. August 2020, Adalbert- Ecke Tengstraße Grünfläche bei den Recycling Containern






PROBERAUM06


Project-space at the room EG.06 for rehearsal of exhibitions by students, on a weekly basis. 
Franz Handschuh
31.07.2020





Carmen Arias
20.07.2020








Julia Dietrich
13.07.2020







Tabata von der Locht
06.07.2020






Anna Lena Keller
26.06.2020









Alexandra Müller
19.06.2020











Tabitha Nagy
12.06.2020






DIORAMA

Jahresausstellung 2019


Kunstbeschau - Ausstellungssituation und Situation der Ausstellung

Leicht benommen von Menge und Vielfalt der Kunstwerke betreten die Besuchenden der Jahresausstellung den Raum der Klasse Pitz. Sie gehen eine Rampe entlang, die ein minimalistisches Geländer links und rechts der Tür einrahmt. Sie führt auf eine Plattform in der Mitte des Raums. Jenseits der Abgrenzung stehen Arbeitsplätze - und Studierende.
Sie beschauen die Studierenden, diese arbeiten und performen - im steten Bewusstsein der Situation. Doch wer ist hier hinter der Absperrung zum Kunstwerk, wie man es aus manchen Museen kennt, wer davor? Wo beginnt die Arbeit, wo endet sie?
Das Diorama der Klasse Pitz reflektiert die Situation der Jahresausstellung. Die Besuchenden kommen, um Entwicklungen, Prozess an der Akademie zu sehen, mitzuerleben - aus Schaulust. Studierende präsentieren ihre Arbeiten einem Publikum, jede*r in eigener Weise, und beobachten genau die Reaktionen. Die Akademie wird für ein paar Tage zum Ort der Präsentation der Produktion der Studierenden, anstatt ein Ort des Produzierens zu sein. Die Rolle der Arbeiten der Studierenden ändert sich, genauso wie soziale Dynamiken. Die Akademie wird durch die Jahresausstellung in einen für diesen Ort der Lehre, des Experiments und der Produktion artifiziellen Zustand versetzt.
So zeigt die Klasse Pitz in ihrem Diorama eine künstlichen Ateliersituation - angelehnt an Atelier-Dioramen, populären Vorstellungen einer Akademie und nachgestellten Atelier-Räumen in Künstlerhäusern - und “Kunstproduktion” in der Akademie.

Texte: Tabitha Nagy
Zeichnung: Gemma Meulendijks


RAUM EG.20







ALLES WIRD SICH FÜGEN

Jahresausstellung 2018

Akademie der Bildenden Künste München
Opening: SAT 14.07.2018 | 14:00 - 24:00
Exhibition: Sun 15.07 - Sun 22.07.2018
Hours: daily 14-21 clock


RAUM EG.20




RAUM EG.11


RAUM EG.06